Mentoring Benchmark Schweiz 2025/26

Der Mentoring Benchmark Schweiz 2025 26 analysiert auf Basis von 100 HR Interviews, wie Schweizer Unternehmen Mentoring strategisch einsetzen, strukturieren und welche Herausforderungen sowie Trends die Zukunft der Talententwicklung prägen.

Article written by

Pauline Meyer

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Was 100 HR Verantwortliche über die Zukunft der Talententwicklung verraten

Warum investieren Schweizer Unternehmen gerade jetzt massiv in Mentoring und weshalb stossen viele Programme dennoch an ihre Grenzen?

In den vergangenen Monaten haben wir mit 100 HR Verantwortlichen aus der ganzen Schweiz gesprochen.

Banken. Spitäler. IT Unternehmen. Industrie. Verwaltung.

Was wir herausgefunden haben, zeigt deutlich:
Mentoring befindet sich an einem Wendepunkt.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie im Mentoring Benchmark Schweiz 2025/26.

Warum wir diese Recherche gestartet haben

Auslöser dieser Recherche waren persönliche Erfahrungen mit Mentoring und die wiederholte Beobachtung, dass trotz grossem Interesse der Mitarbeitenden Angebot und tatsächliche Wirkung vieler Programme nicht das erwartete Potenzial entfalten.


Daten & Abgrenzung

Mentoring kann informell oder formell stattfinden.

Informelles Mentoring entsteht spontan im Arbeitsalltag und basiert auf individuellen Beziehungen.

Formelle Mentoring Programme hingegen sind strukturiert, zeitlich definiert und institutionell verankert. Sie werden durch HR begleitet und sind organisatorisch eingebettet.

Der Fokus unserer Recherche liegt bewusst auf formellen Mentoring Programmen, da diese systematisch gesteuert und quantitativ analysiert werden können.

Von den 100 befragten Unternehmen verfügten 46 über mindestens ein formelles Mentoring Programm. Insgesamt wurden 54 bestehende Programme vertieft analysiert.

Diese Grundlage erlaubt eine differenzierte Betrachtung der aktuellen Mentoring Landschaft in der Schweiz.


Wer hinter den 100 Interviews steht

Die befragten Unternehmen stammen aus unterschiedlichen Branchen und Grössenklassen.

Sie umfassen Organisationen aus den Bereichen Gesundheit, Finanzwirtschaft, IT, Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung.

Sowohl mittelgrosse Unternehmen als auch internationale Konzerne mit über 1000 Mitarbeitenden sind vertreten.

Die folgende Übersicht zeigt die Verteilung der 100 Unternehmen nach Sektor, Unternehmensgrösse sowie nationaler oder internationaler Ausrichtung.

Das Bild verdeutlicht:
Mentoring ist kein Branchenthema. Es ist ein organisationsübergreifendes Entwicklungsinstrument.


Mentoring in einer Phase aktiver Implementierung

Ein zentrales Ergebnis unserer Analyse ist die Dynamik der letzten Jahre.

Fast die Hälfte der untersuchten Mentoring Programme wurde seit 2023 eingeführt.

Das deutet darauf hin, dass Mentoring zunehmend strategisch verankert wird und sich in einer Phase aktiver Implementierung befindet.

Diese Entwicklung wirft eine zentrale Frage auf:

Wie gestalten Unternehmen Mentoring so, dass es nachhaltig, wirksam und skalierbar bleibt

Die detaillierten Auswertungen zu Zielsetzungen, Matching Ansätzen, Best Practices und Digitalisierung finden Sie im vollständigen Bericht.




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Pauline Meyer

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